Welche Unterlagen brauche ich für den Hausverkauf?
Grundbuch, Bauakte, Energieausweis: Wir erklären, welche Papiere Sie brauchen, wo es sie gibt und welche Sie selbst heraussuchen sollten.
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Verständlich erklärt, ohne Fachchinesisch. Für alle, die sich vor dem ersten Gespräch in Ruhe einlesen möchten.
Grundbuch, Bauakte, Energieausweis: Wir erklären, welche Papiere Sie brauchen, wo es sie gibt und welche Sie selbst heraussuchen sollten.
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Nach einem Todesfall ist der Kopf oft woanders. Diese Schritte helfen, wenn ein Elternhaus verkauft werden soll, allein oder als Erbengemeinschaft.
Artikel lesenKurz erklärt
Ein amtliches Verzeichnis beim Amtsgericht. Es zeigt, wem ein Grundstück gehört und welche Rechte und Schulden darauf eingetragen sind.
Alle Unterlagen, die das Bauamt zu Ihrem Haus aufbewahrt: Baugenehmigung, Zeichnungen, Statik. Sie belegt, was genehmigt gebaut wurde.
Zeigt, wie viel Energie ein Haus braucht. Er muss vorliegen, sobald eine Immobilie angeboten wird. Ausnahme: Baudenkmäler.
Gibt es nur bei Eigentumswohnungen. Sie regelt, welche Räume Ihnen allein gehören und was alle Eigentümer gemeinsam besitzen.
Das Recht, eine Immobilie zu nutzen oder zu vermieten, obwohl sie jemand anderem gehört. Wichtig beim Verkauf mit Wohnrecht.
Ein Zeugnis des Nachlassgerichts darüber, wer geerbt hat. Damit können Erben das Grundbuch auf sich umschreiben lassen und verkaufen.
Viele Fragen lassen sich am Telefon in fünf Minuten klären. Rufen Sie einfach an, auch wenn Sie noch gar nicht sicher sind, ob Sie verkaufen möchten.